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Relaunch

Von WordPress zu Astro: Ein Relaunch-Bericht

Warum ich das Setup gewechselt habe, was besser wurde – und welche Learnings ich beim Relaunch mitnehme.

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Ich mag WordPress. Wirklich.

Für viele Projekte ist es immer noch die beste Mischung aus Geschwindigkeit, Ökosystem und Alltagstauglichkeit.

Aber: Es gibt Szenarien, in denen ich lieber mit Astro arbeite – und genau so ist diese neue Version von thorsten.cloud entstanden.

Ausgangslage

Die alte Seite hat ihren Job gemacht, aber sie hatte typische Symptome:

  • zu viel Ballast (Themes/Plugins/Overhead),
  • zu wenig „Design-System“,
  • Content-Pflege okay, aber technisch nicht mehr „snappy“.

Ich wollte eine Seite, die sich anfühlt wie ein gutes Produkt:

  • schnell,
  • klar,
  • hochwertig,
  • und leicht zu erweitern.

Warum Astro?

Astro ist für mich der Sweet Spot:

  • Static by default → extrem schnell,
  • Komponenten-Feeling ohne heavy Runtime,
  • Content Collections für saubere Blog-Posts,
  • du kannst trotzdem React/Next einsetzen, wenn es Sinn macht.

Kurz: Ich bekomme die Kontrolle zurück.

Was sich verbessert hat

1) Performance

Weniger JS, weniger Overhead, mehr Fokus.

Das merkt man sofort – besonders auf Mobile.

2) Konsistenz

Ein kleines, klares Design-System (Farben, Typo, Spacing) macht Erweiterungen leicht.

Neue Seiten sind nicht „wieder neu“, sondern wirken wie aus einem Guss.

3) SEO-Setup

Title/Description, Canonical, OpenGraph, saubere URLs – alles ist kontrollierbar.

Und: Keine Plugin-Abhängigkeit, die beim nächsten Update Probleme macht.

Was ich mitnehme

Relaunch ist nicht „alles neu“, sondern:

  • das Beste behalten,
  • unnötiges wegwerfen,
  • und eine Struktur bauen, die die nächsten 2–3 Jahre trägt.

Wenn du über einen Relaunch nachdenkst, sag mir kurz:

  • was du heute hast,
  • was dich nervt,
  • und was du am Ende erreichen willst.

Dann schauen wir gemeinsam, ob WordPress, Astro oder ein Hybrid das Richtige ist: Kontakt